
An unserem 4. Projekttag auf dem Umweltbildungsort Gertrudenhof e.V. ging es um die Themen Aussaat, Kartoffelanbau und Würmer.
Was brauchen Samenkörner, dass aus ihnen Pflanzen werden? Sie brauchen: Wärme, Licht, Wasser, Luft, Platz, Schutz und einen guten Boden. Für einen guten Boden braucht es auch Kompost- oder Regenwürmer. Die Kompostwürmer leben im Gertrudenhof im Wurmhotel und die haben wir uns ganz genau unter der Lupe angeschaut.
Auf dem Acker waren die Schüler*innen enorm fleißig bei der Arbeit. Sie haben ungefähr 200 Saatkartoffeln in vorbereitete Furchen gelegt und sie mit Erde bedeckt. Wir freuen uns schon auf den September, wenn wir die Kartoffeln ernten können. Dann gibt es Pellkartoffeln mit Kräuterquark!
In unserem 5. Projekt ging es um das Thema „Hühner und Eier“.
Die Hühner auf dem Gertrudenhof leben in Freilandhaltung. Am Tag sind sie draußen auf der Wiese und in der Nacht in einem Hühnerhaus. Dort können sie auch ungestört ihre Eier legen. Wir haben die Hühner auf der Wiese besucht, mit ihnen Kontakt aufgenommen, sie gestreichelt und mit Körnern gefüttert. Nicht alle Hühner werden so artgerecht gehalten. Es gibt auch die Bodenhaltung und Käfighaltung. Das erkennt man auf den Eiern: 1 ist Freilandhaltung, 2 Bodenhaltung und 3 Käfighaltung.
Wir haben dann noch ganz genau die Eier untersucht. Zum Schluss haben wir aus dem Eigelb und Eiweiß Rührei gemacht und gegessen. Das hat fast allen gut geschmeckt.











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